Du brauchst Information über das Thema Fisch in der Schwangerschaft? Wir haben ein paar wichtige Faktoren zusammengetragen, die Dir helfen können die richtige Entscheidung zu treffen.

Leben erschaffen bedeutet für eine werdende Mutter einen erheblichen Energieaufwand. Dafür sollte natürlich auch eine Zufuhr von gesunden Nährstoffen geschaffen werden. Fisch ist dafür eine hervorragende Nährstoffquelle. Dies bestätigt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.  Natürlich kommt es auf die Sorte und die Zubreitung an.

Die werdende Mutter braucht natürlich erstenmal Jod um ihren höheren Stoffwechsel zu befriedigen. Zusätzlich nimmt der Fötus nun auch noch durch seinen eigenen Stoffwechsel den Bedarf auf. Das Ergebniss ist natürlich ein höherer Jodbedarf der werdenden Mutter und das im Jodmangelgebiet Deutschland. Seefisch kann helfen diesen Zusatzbedarf auf gesunde und natürliche Weise zu decken.

Desweiteren können Omega-3 Fettsäuren das Risiko von Frühgeburten minimieren, da sie die Schwangerschaft um einen kleinen Anteil Verlängern können, was der Entwicklung des Babys natürlich zu Gute kommt.Aber auch für Nervenzellen und Gehirn sind sie ein Segen. Die Sehschärfe, die Koordination, Feinmotorik und Konzentration aber auch die Sprachentwicklung des Kindes wird durch diese Fettsäuren gefördert. Ja selbst das Schlafverhalten nach der Geburt verbesserte sich in Testreihen. Fettreiche Seefische wie Hering oder Makrele haben einen hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren.

Vitamin D für gesunde Knochen. Neben unserer Sonne bringen Lachs und Hering dieses Vitamin ins Blut.

Garnelen sind eine Zink Quelle. Zink ist für den den Zellstoffwechsel wichtig und wird bei Schwangeren in höheren Mengen gebraucht.

Schwangere Frauen sollten zu alledem nur gegarte Fischprodukte verzehren, da sich in rohem Fisch Listerien befinden kann.

Zu Sushi, Räucherfisch und Fischmarinaden nimmt die schwangere und stillende Frau bitte Abstand. Ist dieser Zeitraum geschafft darf wieder hemmungslos geschlemmt werden.